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Am 8. Juni 2010 in Leipzig
Steffen Mohr: "Im Auftrag des Herrn"
Schon die arabischen Beduinen in vorchristlicher Zeit kannten sie: Rätselkrimis. Denkaufgaben, in spannende Geschichten verpackt, animieren nämlich nicht nur die grauen Zellen. Sie bewegen, wenn sie gut erzählt sind, auch Zwerchfell und Herz. Das ist besonders dann der Fall, wenn der Held – Richter, Detektiv oder eben Kommissar – über die Ermittlungstechnik hinaus ein wahrer Philosoph ist.
Steffen Mohr, geboren 1955 in Leipzig, ist Liedermacher, Kabarettist und Schriftsteller. Öffentlich wurden neben seinen Kriminalromanen auch Kinderbücher, Fernseh-, Theater- und Hörstücke.
Steffen Mohr: "Im Auftrag des Herrn"
Schon die arabischen Beduinen in vorchristlicher Zeit kannten sie: Rätselkrimis. Denkaufgaben, in spannende Geschichten verpackt, animieren nämlich nicht nur die grauen Zellen. Sie bewegen, wenn sie gut erzählt sind, auch Zwerchfell und Herz. Das ist besonders dann der Fall, wenn der Held – Richter, Detektiv oder eben Kommissar – über die Ermittlungstechnik hinaus ein wahrer Philosoph ist. Steffen Mohr, geboren 1955 in Leipzig, ist Liedermacher, Kabarettist und Schriftsteller. Öffentlich wurden neben seinen Kriminalromanen auch Kinderbücher, Fernseh-, Theater- und Hörstücke.
Am 3. Juni 2010 in Berlin Lichtenberg:
Christian Esser und Astrid Randerath:
"Das Schwarzbuch Deutsche Bahn"
Im Frühjahr 2009 übernimmt Rüdiger Grube als neuer Bahnchef ein Unternehmen in der Krise. Das Staatsunternehmen Bahn ist zum Global-Player geworden – auf Kosten der Bahnkunden und Mitarbeiter: 5000 Gleiskilometer wurden in zehn Jahren stillgelegt, hunderte Bahnhöfe dichtgemacht. Gleichzeitig stiegen die Preise sowie die Ausgaben der öffentlichen Hand für den Schienenverkehr, während zehntausende Jobs vernichtet wurden.
Christian Esser, seit 2003 Redakteur beim ZDF-Magazin „Frontal 21“.
Astrid Randerath, seit 1998 Reporterin bei „Frontal 21“.
Christian Esser und Astrid Randerath:
"Das Schwarzbuch Deutsche Bahn"
Im Frühjahr 2009 übernimmt Rüdiger Grube als neuer Bahnchef ein Unternehmen in der Krise. Das Staatsunternehmen Bahn ist zum Global-Player geworden – auf Kosten der Bahnkunden und Mitarbeiter: 5000 Gleiskilometer wurden in zehn Jahren stillgelegt, hunderte Bahnhöfe dichtgemacht. Gleichzeitig stiegen die Preise sowie die Ausgaben der öffentlichen Hand für den Schienenverkehr, während zehntausende Jobs vernichtet wurden. Christian Esser, seit 2003 Redakteur beim ZDF-Magazin „Frontal 21“.
Astrid Randerath, seit 1998 Reporterin bei „Frontal 21“.
Am 2. Juni 2010 in Köln:
Luise Holthausen: "Raub im Stadtmuseum"
Der neue Fall der Geschichtsdetektive beginnt mit einem verschwundenen Brief. Aber nicht irgendein Brief, es ist der Kölner Verbundbrief, welcher aus seiner Vitrine im Kölner Stadtmuseum entwendet wird. Da ist guter Rat teuer. Um diesem seltsamen Diebstahl auf den Grund gehen zu können müssen die drei in die dunklen Zeiten des Mittelalters eindringen und erforschen was es mit diesem Dokument auf sich hat.
Luise Holthausen: "Raub im Stadtmuseum"
Der neue Fall der Geschichtsdetektive beginnt mit einem verschwundenen Brief. Aber nicht irgendein Brief, es ist der Kölner Verbundbrief, welcher aus seiner Vitrine im Kölner Stadtmuseum entwendet wird. Da ist guter Rat teuer. Um diesem seltsamen Diebstahl auf den Grund gehen zu können müssen die drei in die dunklen Zeiten des Mittelalters eindringen und erforschen was es mit diesem Dokument auf sich hat.Luise Holthausen, geboren 1959, arbeitet seit 2002 als freie Kinderbuchautorin.
Am 2. Juni 2010 in Leipzig:
Clemens Meyer: "Gewalten"
Clemens Meyer schreibt ein Tagebuch über die Gewalten unserer Zeit: Eine Stadt sucht ihren Mörder, Jubel beim Pferderennen, der beste Freund liegt im Hospiz. Ein Hund stirbt. Endlose Zahlenreihen fließen über einen Bildschirm in einer menschenleeren Fabrikhalle. Die psychiatrische Notaufnahme wird zur Endstation einer heillosen Nacht. Roh, unheimlich und geheimnisvoll ist die Welt, durch die wir täglich gehen. Clemens Meyer entwirft Szenen von großer poetischer Kraft und verstörender Klarheit.
Clemens Meyer, geboren 1977 in Halle / Saale, lebt in Leipzig. 2006 erschien sein Debütroman „Als wir träumten“, für den er zahlreiche Preise, darunter den Mara-Cassens-Preis, erhielt.
Clemens Meyer: "Gewalten"
Clemens Meyer schreibt ein Tagebuch über die Gewalten unserer Zeit: Eine Stadt sucht ihren Mörder, Jubel beim Pferderennen, der beste Freund liegt im Hospiz. Ein Hund stirbt. Endlose Zahlenreihen fließen über einen Bildschirm in einer menschenleeren Fabrikhalle. Die psychiatrische Notaufnahme wird zur Endstation einer heillosen Nacht. Roh, unheimlich und geheimnisvoll ist die Welt, durch die wir täglich gehen. Clemens Meyer entwirft Szenen von großer poetischer Kraft und verstörender Klarheit. Clemens Meyer, geboren 1977 in Halle / Saale, lebt in Leipzig. 2006 erschien sein Debütroman „Als wir träumten“, für den er zahlreiche Preise, darunter den Mara-Cassens-Preis, erhielt.
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